Stockfoto-Agenturen – günstige Alternative zum Profi Fotografen?

Die Antwort ist ein klares Nein! Reich wird man mit der Stock-Fotografie sicherlich nicht. Sie steht der Auftragsfotografie aber auch nicht im Wege. 

Bilder für die Masse

Bilder für Stock-Agenturen Müssen inhaltlich ein möglichst breites Publikum ansprechen. So wird beispielsweise in Zeiten von Corona vermerkt nach Bildern gesucht, die Szenen aus dem Homeoffice darstellen oder aus dem Alltag von Krankenhäusern.

Nähern sich Feiertage wie Ostern, Weihnachten, Valentinstag etc., so sind Bilder mit entsprechenden Motiven gefragt. Stock-Fotos entsprechen also den Anforderungen einer breiten Masse und bedienen meistens aktuelle, wiederkehrende, allgemeingültige Themen.

Auftragsarbeiten sind für Stockagenturen selten geeignet

Kein Kunde, der sein eigenes Business, sein Produkt, seine Dienstleistung visuell in Szene gesetzt haben möchte, würde sich für passendes Bildmaterial bei solchen Agenturen umsehen. Die Zielgruppen sind daher völlig verschieden und konkurrieren nicht. 

In der Regel entstehen bei Auftrag-Shootings weit mehr Bilder als der Kunde letztendlich kauft. Sofern auf den Bildern keine Personen erkennbar sind oder Gegenstände für die Eigentumsrechte bestehen, so können solche überschüssigen Fotos noch ihre Verwendung bei Stockagenturen finden. Auch Fotos, die auf Reisen entstehen, sind oft gut geeignet um sie dort anzubieten. 

Ob sich die Mühe allerdings wirklich lohnt, muss jeder selbst entscheiden. Mit dem bloßen Hochladen der Bilder ist es nicht getan. Die Fotos müssen technisch perfekt sein, passend verschlagwortet werden, Rubriken zugeordnet werden und brauchen eine passende Überschrift. Auch wenn scheinbar alles stimmt, werden Bilder oft ohne plausible Begründung abgelehnt. Gerade Anfänger haben es sehr schwer auf dem Markt. 

Gerade spezielle Bilder zu speziellen Themen wird man in Stockfoto-Agenturen nicht finden. Sie ersetzen den Fotografen also keineswegs. Wer eigene Bildideen, Produkte oder Dienstleistungen umsetzen lassen möchte, zieht einen guten Fotografen heran.

Hintergrund:

Bei Stockagenturen können Fotografen Bilder einreichen und sie so über die Plattform weltweit Kunden zur Verfügung stellen. Die Bilder können mehrfach oder exklusiv verkauft werden. Letzteres führt natürlich auch zu höheren Provisionen für den Anbieter.

Die Antwort ist ein klares Nein! Reich wird man mit der Stock-Fotografie sicherlich nicht. Sie steht der Auftragsfotografie aber auch nicht im Wege. 

Bilder für die Masse

Bilder für Stock-Agenturen Müssen inhaltlich ein möglichst breites Publikum ansprechen. So wird beispielsweise in Zeiten von Corona vermerkt nach Bildern gesucht, die Szenen aus dem Homeoffice darstellen oder aus dem Alltag von Krankenhäusern.

Nähern sich Feiertage wie Ostern, Weihnachten, Valentinstag etc., so sind Bilder mit entsprechenden Motiven gefragt. Stock-Fotos entsprechen also den Anforderungen einer breiten Masse und bedienen meistens aktuelle, wiederkehrende, allgemeingültige Themen.

Auftragsarbeiten sind für Stockagenturen selten geeignet

Kein Kunde, der sein eigenes Business, sein Produkt, seine Dienstleistung visuell in Szene gesetzt haben möchte, würde sich für passendes Bildmaterial bei solchen Agenturen umsehen. Die Zielgruppen sind daher völlig verschieden und konkurrieren nicht. 

In der Regel entstehen bei Auftrag-Shootings weit mehr Bilder als der Kunde letztendlich kauft. Sofern auf den Bildern keine Personen erkennbar sind oder Gegenstände für die Eigentumsrechte bestehen, so können solche überschüssigen Fotos noch ihre Verwendung bei Stockagenturen finden. Auch Fotos, die auf Reisen entstehen, sind oft gut geeignet um sie dort anzubieten. 

Ob sich die Mühe allerdings wirklich lohnt, muss jeder selbst entscheiden. Mit dem bloßen Hochladen der Bilder ist es nicht getan. Die Fotos müssen technisch perfekt sein, passend verschlagwortet werden, Rubriken zugeordnet werden und brauchen eine passende Überschrift. Auch wenn scheinbar alles stimmt, werden Bilder oft ohne plausible Begründung abgelehnt. Gerade Anfänger haben es sehr schwer auf dem Markt. 

Gerade spezielle Bilder zu speziellen Themen wird man in Stockfoto-Agenturen nicht finden. Sie ersetzen den Fotografen also keineswegs. Wer eigene Bildideen, Produkte oder Dienstleistungen umsetzen lassen möchte, zieht einen guten Fotografen heran.

Hintergrund:

Bei Stockagenturen können Fotografen Bilder einreichen und sie so über die Plattform weltweit Kunden zur Verfügung stellen. Die Bilder können mehrfach oder exklusiv verkauft werden. Letzteres führt natürlich auch zu höheren Provisionen für den Anbieter.