Corona - was bedeutet die Krise für mein Unternehmen?

Kaum eine Branche, die von der Coronakrise nicht betroffen ist! Immer mehr Kleinunternehmer fürchten um ihre Existenz. Aber auch gestandene Firmen haben schon jetzt große Einbußen. Dabei steht die Krise noch ganz am Anfang und keiner weiß zurzeit so wirklich wohin die Reise noch geht.

Für kleine und mittelständische Betriebe liegen die Gründe oft darin, dass Kunden wegen der erhöhten Ansteckungsgefahr mit dem Virus Angst davor haben, Handwerker in ihr Haus zu lassen. Ladenlokale haben staatliche Anweisung sich an Schließungszeiten zu halten oder sogar ihre Bars, Restaurants, Salons, etc. gar nicht mehr zu öffnen. Kurz um: Überall wo es zu körperlichen Kontakten kommen kann, sind Berufstreibende momentan extrem gehandicapt.

Chance für Onlineshops und Anbieter digitaler Dienstleistungen

Das Problem betrifft in einem hohen Maße auch Fotografen. Hochzeiten und Familienfeiern finden nicht statt. Presseversammlungen werden seltener, Portraits sind momentan nicht gefragt.

Eine gewisse Ausnahme bildet jedoch die Produktfotografie für Unternehmer. Wie auch bei der Postzustellung und beim Lieferservice muss es hier nicht zwangsläufig zu persönlichen Kontakten zwischen Kunden und Fotograf kommen.

Geschäftsbeziehung ohne persönlichen Kontakt

Produkte bis zu einer gewissen Größe und Gewicht können dem Fotografen zugesendet werden. Dieser lichtet sie in seinem Studio professionell ab und schickt sie anschließend an den Auftraggeber zurück. Die entstandenen Bilder und letztendlich auch die Rechnung machen sich auf den digitalen Weg. Die persönliche Kommunikation erfolgt ausschließlich per Mail oder Telefon.

Gesundheitsgefährdender Kontakt wird komplett vermieden. Sollte die Kontamination von Oberflächen befürchtet werden, so können im Zweifelsfall nicht verderbliche Produkte bei der Ankunft beim Fotografen und später bei der Rücksendung desinfiziert und/oder mehrere Tage unangetastet gelagert werden. In dieser Zeit stirbt der Virus ab. (Unterschiedliche Studien gehen von einer Überlebensdauer des Erregers auf Gegenständen von 72 Stunden bis zu neun Tagen aus)

Betreiber von Onlineshops oder Anbieter digitaler Dienstleistungen müssen von der Krise nicht betroffen sein.

Für kleine und mittelständische Betriebe liegen die Gründe oft darin, dass Kunden wegen der erhöhten Ansteckungsgefahr mit dem Virus Angst davor haben, Handwerker in ihr Haus zu lassen. Ladenlokale haben staatliche Anweisung sich an Schließungszeiten zu halten oder sogar ihre Bars, Restaurants, Salons, etc. gar nicht mehr zu öffnen. Kurz um: Überall wo es zu körperlichen Kontakten kommen kann, sind Berufstreibende momentan extrem gehandicapt.

Chance für Onlineshops und Anbieter digitaler Dienstleistungen

Das Problem betrifft in einem hohen Maße auch Fotografen. Hochzeiten und Familienfeiern finden nicht statt. Presseversammlungen werden seltener, Portraits sind momentan nicht gefragt.

Eine gewisse Ausnahme bildet jedoch die Produktfotografie für Unternehmer. Wie auch bei der Postzustellung und beim Lieferservice muss es hier nicht zwangsläufig zu persönlichen Kontakten zwischen Kunden und Fotograf kommen.

Geschäftsbeziehung ohne persönlichen Kontakt

Produkte bis zu einer gewissen Größe und Gewicht können dem Fotografen zugesendet werden. Dieser lichtet sie in seinem Studio professionell ab und schickt sie anschließend an den Auftraggeber zurück. Die entstandenen Bilder und letztendlich auch die Rechnung machen sich auf den digitalen Weg. Die persönliche Kommunikation erfolgt ausschließlich per Mail oder Telefon.

Gesundheitsgefährdender Kontakt wird komplett vermieden. Sollte die Kontamination von Oberflächen befürchtet werden, so können im Zweifelsfall nicht verderbliche Produkte bei der Ankunft beim Fotografen und später bei der Rücksendung desinfiziert und/oder mehrere Tage unangetastet gelagert werden. In dieser Zeit stirbt der Virus ab. (Unterschiedliche Studien gehen von einer Überlebensdauer des Erregers auf Gegenständen von 72 Stunden bis zu neun Tagen aus)

Betreiber von Onlineshops oder Anbieter digitaler Dienstleistungen müssen von der Krise nicht betroffen sein.

Antimon Fotografie

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