Corona - Neue Überlebensstrategien entwickeln

Erstmals nach dem Wirtschaftsaufschwung der goldenen sechziger Jahren erleben Unternehmen eine Krise, die Survival-Methoden und ganz neue Überlebensstrategien erfordert. Marketing der gewohnten Art funktioniert plötzlich nicht mehr. Wie gehe ich als Unternehmer mit meinen eigenen existenziellen Nöten konstruktiv um und kehre sie ins Gegenteil? 

Ohne Schirm im Regen – Unternehmen entwickeln neue Überlebensstrategien

Erstmals nach dem Wirtschaftsaufschwung der goldenen sechziger Jahren erleben Unternehmen eine Krise, die Survival-Methoden und ganz neue Überlebensstrategien erfordert. Marketing der gewohnten Art funktioniert plötzlich nicht mehr.
 
Eine Gesellschaft, die von jetzt auf gleich gezwungen ist umzudenken und sich in punkto Konsum auf das Lebensnotwendige zu beschränken, lässt sich nicht mehr von billigen Werbeversprechen verführen. Haben Kunden sich bisher auf das Was einer Marke konzentriert, so fragen sie heute nach dem Wie und dem Warum. Begehrlichkeiten zu wecken ist ungleich schwieriger geworden. Es wird vielmehr darauf geachtet, welche Lösungsvorschläge für ein bestimmtes Problem eine Marke tatsächlich zu bieten hat. 
 
Dabei stehen vorrangig Fragen im Raum wie: Nutzt mir dieses Produkt und auf welche Weise? Wie erleichtert es mein derzeitiges und zukünftiges Leben?
 

Notwendiger Konsum 

Konsumieren ist derzeit also kein vergnüglicher Zeitvertreib sondern eine Notwendigkeit. Dieser Tatsache sollten sich Unternehmen bewusst sein.  “Business as usual“ ist gerade eher unangebracht und funktioniert auch nicht. 
 
  • Was aber ist sinnvoll?
  • Wie vermittelt man als Unternehmer den Sinn hinter Angeboten? 
  • Wie gehe ich als Unternehmer  mit meinen eigenen existenziellen Nöten konstruktiv um? 

Tue Gutes und rede darüber – wie Unternehmen sich in der Krise neu aufstellen.

„Tue Gutes und rede darüber“ war schon immer eine Maxime, wenn es darum ging mit positiven Aktionen Aufmerksamkeit zu erregen. Erst recht ist diese Strategie in Zeiten der allgemeinen Unternehmenskrisen gefragt.
 
Wo die primäre Dienstleistung oder das eigentliche Produkt zeitweilig nicht gefragt sind, heißt es also mit anderen, möglichst unternehmensnahen Aktionen positiv auf sich aufmerksam zu machen.
 

Haltung zeigen, Stellung beziehen

Eine klare Haltung zu gesellschaftlichen Themen zu kommunizieren, ist in Zeiten wie diesen wichtiger als zuvor. 
 
So haben sich beispielsweise einige Parfum-Hersteller momentan auf die Produktion von Desinfektionsmitteln fokussiert und große Bekleidungsfirmen lassen statt Mode momentan Mund- und Nasenschutz herstellen.
 
Ein bisschen Fantasie ist sicherlich gefragt wenn es darum geht, wie das eigene Unternehmen sich sinnvoll in die Krise einbringen kann.  Beliebt sind gerade in dieser Zeit, in der ein Großteil der Kommunikation digital stattfindet, sogenannte Webinare oder Online-Seminare zu allen erdenklichen Themen von Yoga bis Do-It-Yourself-Bastelkursen.  
 
So wie das Virus im eigentlichen Sinne einen Körper schwächen und nach überstandener Krankheit immun werden lässt, so haben auch Unternehmen die Chance, diese Phase zu überstehen und gestärkt aus ihr hervorzugehen.
 

Das Allgemeinwohl im Blick

Es ist schwierig – zugegeben – weil niemand eine Prognose abgeben kann und keiner weiß was noch kommt. Zahlen der OECD gehen von Einbußen des Bruttoinlandsprodukts zwischen 2,8 bis 30 % aus.
 
Abhängig ist die Länge dieser Phase vom Verhalten der Bevölkerung, der Politik und der Entdeckung eines wirksamen Impfstoffs.
 
Wer als Unternehmer gesellschaftliches Engagement zeigt, auf Funktionalität statt auf unkontrolliertes Wachstum setzt und auf Kooperation statt auf Konkurrenz, hat in dieser Zeit sicher bessere Karten.
 

Reichweite erhöhen

Gerade Solo- und Klein-Unternehmern  bietet die Corona Krise zudem eine Möglichkeit die eigene Reichweite zu erhöhen, die es in dieser Form zuvor nicht gab: zahlreiche größere Unternehmen und Organisationen wie zum Beispiel Sparkassen,  Stadtportale, Influencer, und Administratoren einflussreicher Webseiten bieten Einträge in Listen an , in denen potentielle Kunden online einkaufen können.
 

Ein nicht zu unterschätzender Nebeneffekt dieser zumeist kostenlosen Einträge ist die Möglichkeit der Vernetzung und mit der eigenen Linkadresse an vielen Orten zu erscheinen. 

 

 

 

Ohne Schirm im Regen – Unternehmen entwickeln neue Überlebensstrategien

Erstmals nach dem Wirtschaftsaufschwung der goldenen sechziger Jahren erleben Unternehmen eine Krise, die Survival-Methoden und ganz neue Überlebensstrategien erfordert. Marketing der gewohnten Art funktioniert plötzlich nicht mehr.
 
Eine Gesellschaft, die von jetzt auf gleich gezwungen ist umzudenken und sich in punkto Konsum auf das Lebensnotwendige zu beschränken, lässt sich nicht mehr von billigen Werbeversprechen verführen. Haben Kunden sich bisher auf das Was einer Marke konzentriert, so fragen sie heute nach dem Wie und dem Warum. Begehrlichkeiten zu wecken ist ungleich schwieriger geworden. Es wird vielmehr darauf geachtet, welche Lösungsvorschläge für ein bestimmtes Problem eine Marke tatsächlich zu bieten hat. 
 
Dabei stehen vorrangig Fragen im Raum wie: Nutzt mir dieses Produkt und auf welche Weise? Wie erleichtert es mein derzeitiges und zukünftiges Leben?
 

Notwendiger Konsum 

Konsumieren ist derzeit also kein vergnüglicher Zeitvertreib sondern eine Notwendigkeit. Dieser Tatsache sollten sich Unternehmen bewusst sein.  “Business as usual“ ist gerade eher unangebracht und funktioniert auch nicht. 
 
  • Was aber ist sinnvoll?
  • Wie vermittelt man als Unternehmer den Sinn hinter Angeboten? 
  • Wie gehe ich als Unternehmer  mit meinen eigenen existenziellen Nöten konstruktiv um? 

Tue Gutes und rede darüber – wie Unternehmen sich in der Krise neu aufstellen.

„Tue Gutes und rede darüber“ war schon immer eine Maxime, wenn es darum ging mit positiven Aktionen Aufmerksamkeit zu erregen. Erst recht ist diese Strategie in Zeiten der allgemeinen Unternehmenskrisen gefragt.
 
Wo die primäre Dienstleistung oder das eigentliche Produkt zeitweilig nicht gefragt sind, heißt es also mit anderen, möglichst unternehmensnahen Aktionen positiv auf sich aufmerksam zu machen.
 

Haltung zeigen, Stellung beziehen

Eine klare Haltung zu gesellschaftlichen Themen zu kommunizieren, ist in Zeiten wie diesen wichtiger als zuvor. 
 
So haben sich beispielsweise einige Parfum-Hersteller momentan auf die Produktion von Desinfektionsmitteln fokussiert und große Bekleidungsfirmen lassen statt Mode momentan Mund- und Nasenschutz herstellen.
 
Ein bisschen Fantasie ist sicherlich gefragt wenn es darum geht, wie das eigene Unternehmen sich sinnvoll in die Krise einbringen kann.  Beliebt sind gerade in dieser Zeit, in der ein Großteil der Kommunikation digital stattfindet, sogenannte Webinare oder Online-Seminare zu allen erdenklichen Themen von Yoga bis Do-It-Yourself-Bastelkursen.  
 
So wie das Virus im eigentlichen Sinne einen Körper schwächen und nach überstandener Krankheit immun werden lässt, so haben auch Unternehmen die Chance, diese Phase zu überstehen und gestärkt aus ihr hervorzugehen.
 

Das Allgemeinwohl im Blick

Es ist schwierig – zugegeben – weil niemand eine Prognose abgeben kann und keiner weiß was noch kommt. Zahlen der OECD gehen von Einbußen des Bruttoinlandsprodukts zwischen 2,8 bis 30 % aus.
 
Abhängig ist die Länge dieser Phase vom Verhalten der Bevölkerung, der Politik und der Entdeckung eines wirksamen Impfstoffs.
 
Wer als Unternehmer gesellschaftliches Engagement zeigt, auf Funktionalität statt auf unkontrolliertes Wachstum setzt und auf Kooperation statt auf Konkurrenz, hat in dieser Zeit sicher bessere Karten.
 

Reichweite erhöhen

Gerade Solo- und Klein-Unternehmern  bietet die Corona Krise zudem eine Möglichkeit die eigene Reichweite zu erhöhen, die es in dieser Form zuvor nicht gab: zahlreiche größere Unternehmen und Organisationen wie zum Beispiel Sparkassen,  Stadtportale, Influencer, und Administratoren einflussreicher Webseiten bieten Einträge in Listen an , in denen potentielle Kunden online einkaufen können.
 

Ein nicht zu unterschätzender Nebeneffekt dieser zumeist kostenlosen Einträge ist die Möglichkeit der Vernetzung und mit der eigenen Linkadresse an vielen Orten zu erscheinen. 

 

Antimon Fotografie

E-Mail: info@fotografie-haltern.de

Tel. +49 2364 3070

mobil: +49 1520 3224956